Krisen – wie Krankheit, sozialer Zusammenbruch, Klimakatastrophe und Kriege können uns an unsere Grenzen bringen. Wenn Angst und Ohnmacht uns zu verschließen drohen oder Wut uns zu überwältigen beginnt – was dann?
Die Lehre des Buddhas lädt uns ein, genau hier innezuhalten: nicht wegzulaufen, sondern eine Zuflucht zu finden. Einen inneren Ort, von dem aus wir klar sehen, das Herz öffnen und uns der Welt – so wie sie ist – wieder zuwenden können.
In tiefer Verbundenheit mit allem Sein Mitgefühl und Mut entwickeln: Das ist der Weg des Erwachens – mitten in diesem Leben, mitten in dieser Welt.
Dieses Retreat ist überwiegend im Schweigen mit Übungen zum Körpergewahrsein, geleiteten Meditationen, Vorträgen und Einsichts-Dialog-Praktiken.
Willkommen sind alle Menschen, die bereit sind, sich zu öffnen und die ihre
Praxis in Beziehung zur Welt vertiefen möchten.
Leitung:

Susanne van Kimmenade, seit über dreißig Jahren in der Friedensarbeit engagiert, seit 2007 in Israel und Palästina – wo sie lebt – als Dharma Facilitator in der Initiative, Mitarbeit und Begleitung von Projekten tätig.

Sylvia Kolk, autorisiert durch Ayya Khema, seit 30 Jahren als Dharmalehrerin tätig.
Ihre Arbeit bringt meditative Praxis in einen lebendigen Dialog mit den sozialen und politischen Fragen unserer Gegenwart.
Lehrerinnenhonorar: Wir arbeiten auf Dana-Basis mit Empfehlung: 150€ bis 300€
Anmeldung: über die Website des Buddha-Hauses: www.buddha-haus.de – ab 9. November möglich
Ort: Buddha-Haus, Uttenbühl 5, 87466 Py-Mttelberg – Tel. 08376-502